Kostenerstattung der Kinderwunschbehandlung

Kinderwunschbehandlungen - Wir streiten für Ihre Kostenerstattung

Zwischen Patienten und Versicherungsträgern (privaten Krankenversicherung, gesetzlichen Krankenkassen, Beihilfe etc.) besteht häufig Streit über die Kostenübernahme bzw. Kostenerstattung einer Kinderwunschbehandlung. Zum einen kann Streit hinsichtlich der Eintrittspflicht der Versicherungsträger, zum anderen kann Streit hinsichtlich des Höhe bzw. des Umfangs der Behandlungen bestehen.

Die Kosten einer künstlichen Befruchtung hängen vor allem von der Behandlungsmethode ab, mit der der unerfüllte Kinderwunsch erfüllt werden soll. Hierbei kommen im Wesentlichen Inseminationen, In-vitro-Fertilisation (IVF) und die intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) in Betracht.

Die Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) richtet sich nach dem Gesetz (§ 27 a SGB V). Die Kostenerstattung der privaten Krankenversicherungen (PKV) richtet sich nach dem sog. Verursacherprinzip. Maßgeblich für die Frage der Kostenübernahme bzw. Kostenerstattung der Kinderwunschbehandlungen ist daher, wie die Patienten versichert sind, da für gesetzlich Versicherte andere Voraussetzungen als für privat Versicherte oder Beihilfeberechtigte bestehen.

Viele Betroffene stoßen im Rahmen der Kinderwunschbehandlung auf das Problem, dass Ihre gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherung die Kostenübernahme bzw. Kostenerstattung ablehnt oder einschränkt.

Nach unseren Erfahrungen werden Leistungsansprüche, d.h. Anträge auf Kostenübernahme bzw. Kostenerstattung der Kinderwunschbehandlung, oft zu Unrecht abgelehnt.

Eine Ablehnung der Krankenkassen bzw. Krankenversicherung sollte jedoch nicht einfach hingenommen werden. Gegen die Ablehnung der Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkasse sollte innerhalb eines Monats nach Ablehnung Widerspruch eingelegt werden. Bei einer Ablehnung einer privaten Krankenversicherung ist zwar keine Frist vorgesehen, innerhalb derer gegen diese Entscheidung vorgegangen werden muss, auch hier ist es aber sinnvoll, wenn Sie sich möglichst schnell rechtlichen Beistand suchen.

Wir beraten und vertreten Kinderwunschpatienten gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen (Sozialrecht), den privaten Krankenversicherungen (Versicherungsrecht) und sonstigen Leistungsträgern. Sprechen Sie uns an!

Wir geben Ihnen hierzu gerne – auch telefonisch – eine erste Auskunft. Wir vertreten Ihre Interessen außergerichtlich und falls erforderlich vor Gericht.

Über OK Rechtsanwälte

Oliver Ostheim

Oliver Ostheim hat seit dem Jahre 2000 seine anwaltliche Zulassung. Als Fachanwalt für Medizinrecht, sowie Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Verkehrsrecht ist er ausgewiesener Experte und Wissensführer.

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Oliver Klaus

Oliver Klaus ist Fachanwalt für Medizin-, und Versicherungsrecht sowie Fachanwalt für Sozialrecht. In dieser Konstellation verfügt er über eine Expertise in den Bereichen Berufsunfähigkeit und Medizinrecht, die nur sehr wenige Rechtsanwälte für sich in Anspruch nehmen könnnen.

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Oliver Klaus

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizin-, Sozial- und Versicherungsrecht

Oliver Klaus hat bis heute hunderte Arzthaftungsverfahren für seine Mandanten erfolgreich abgeschlossen. Als gefragter Vortragsredner ist sein Rat zum Thema "Behandlungsfehler" sehr geschätzt. Nach seinem Studium in Mainz war Rechtsanwalt Klaus Referendar in Düsseldorf an der Arzthaftungskammer beim Landgericht.

Anschließend vertrat er Mandanten einer Großkanzlei im Bereich "Healthcare", bevor er den Fachanwalt für Versicherungsrecht, den Fachanwalt für Medizinrecht und den Fachanwalt für Sozialrecht abschloss. In dieser Konstellation verfügt Rechtsanwalt Klaus über eine Expertise in den Bereichen Berufsunfähgikeit und Medizinrecht, die nur sehr wenige Rechtsanwälte für sich in Anspruch nehmen können. Viele hundert Berufsunfähigkeits-Versicherungsfälle hat Oliver Klaus seit dem im Sinne seiner Mandanten erfolgreich zu Ende gebracht. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Oliver Ostheim

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizin-, Versicherungs- und Verkehrsrecht

Oliver Ostheim, Jahrgang 1967, hat seit dem Jahre 2000 seine anwaltliche Zulassung. Als Fachanwalt für Medizinrecht, sowie Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Verkehrsrecht hat er zum Beispiel als Referent beim Deutschen Medizinrechtstag zu den Themen Arzthaftung und Berufsunfähigkeit gesprochen.

Nach dem Studium an der Goethe-Universität in Frankfurt und dem Referendariat am Landgericht in Darmstadt spezialisierte sich Ostheim bereits früh auf die Themenfelder Medizin- und Versicherungsrecht. Seitdem ist es Ostheim gelungen, sowohl in Arzthaftungsverfahren als auch in strittigen Fällen von Berufsunfähigkeitsansprüchen bundesweit vielen Hundert Mandanten zu ihrem Recht zu verhelfen. Oliver Ostheim ist verheiratet und hat zwei Kinder.