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	<title>Rechtsanwälte Ostheim &#38; Klaus, Darmstadt, Mannheim, Offenbach/Frankfurt, Bensheim</title>
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	<description>Fachanwalt für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht</description>
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		<title>Keine K&#252;rzung von Zeitguthaben auf Arbeitszeitkonto</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das BAG hat
nun entschieden, dass der Arbeitgeber das Arbeitszeitkonto seiner Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen nicht einfach mit Minusstunden belasten darf, wenn die
vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit durch den Arbeitgeber nicht
ausgeschöpft wurde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 21.03.2012 entschieden, dass eine Verrechnung<br />
von angesammelten &Uuml;berstunden mit Minusstunden nur dann zul&auml;ssig ist, wenn eine<br />
Betriebsvereinbarung oder ein Tarifvertrag eine K&uuml;rzung des Zeitguthabens<br />
vorsieht oder der Arbeitnehmer der K&uuml;rzungsm&ouml;glichkeit ausdr&uuml;cklich zugestimmt<br />
hat, in der Regel im Rahmen seines Arbeitsvertrags.</p>
<p>Da Arbeitszeitkonten den Unternehmen und den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen die<br />
M&ouml;glichkeit bieten die Arbeitszeit flexibel einzuteilen, nutzen mittlerweile<br />
immer mehr Betriebe die M&ouml;glichkeit ein Arbeitszeitkonto f&uuml;r ihre Mitarbeiter<br />
und Mitarbeiterinnen einzurichten.</p>
<p>F&uuml;r die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eines Unternehmens hat ein Arbeitszeitkonto<br />
den Vorteil, dass geleistete &Uuml;berstunden auf diesem Konto in Form eines<br />
Wertguthabens gutgeschrieben werden und sie das angesparte Guthaben dann wieder<br />
aufbrauchen und ihre Arbeitszeit reduzieren k&ouml;nnen. F&uuml;r den Arbeitgeber ergibt<br />
sich insbesondere der Vorteil, dass er keine &Uuml;berstundenverg&uuml;tung zu leisten<br />
hat.</p>
<p>Das BAG hat nun entschieden, dass der Arbeitgeber das Arbeitszeitkonto seiner Mitarbeiter<br />
und Mitarbeiterinnen nicht einfach mit Minusstunden belasten darf, wenn die<br />
vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit durch den Arbeitgeber nicht<br />
ausgesch&ouml;pft wurde, sondern eine K&uuml;rzung des Zeitguthabens des<br />
Arbeitszeitkontos nur mit ausdr&uuml;cklicher Erm&auml;chtigung (Arbeitsvertrag,<br />
Betriebsvereinbarung, Tarifvertrag) zul&auml;ssig ist. Eine solche Problematik kann<br />
sich vor allem im Rahmen der Arbeitnehmer&uuml;berlassung (An&Uuml;) ergeben.</p>
<p>Bei der Arbeitnehmer&uuml;berlassung wird ein Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer) von seinem<br />
Arbeitgeber (Verleiher) einem Dritten (Entleiher) zur Arbeitsleistung<br />
&uuml;berlassen.</p>
<p>Die Leiharbeitsfirmen haben grunds&auml;tzlich das Risiko zu tragen, dass Sie einen<br />
Leiharbeitnehmer bzw. eine Leiharbeitnehmerin nicht t&auml;glich bei einem<br />
Unternehmen (Entleiher) einsetzen k&ouml;nnen. Oftmals entstehen Rechtstreitigkeiten,<br />
wenn die Leiharbeitsfirmen f&uuml;r ihre Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen f&uuml;r<br />
l&auml;ngere Zeit keine Einsatzm&ouml;glichkeit haben. In einem solchen Fall neigen viele<br />
Arbeitgeber dazu, dass Arbeitszeitkonto ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen<br />
mit Minusstunden zu belasten. Ob eine solche K&uuml;rzung des Arbeitszeitkontos<br />
jedoch &uuml;berhaupt zul&auml;ssig ist, muss im Einzelfall gepr&uuml;ft werden.</p>
<p>Wir bieten Ihnen kompetente Beratung auf dem Gebiet des Arbeitsrechts an. Falls Sie Fragen<br />
zu diesem Themengebiet haben stehen Ihnen Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Arbeitsrecht<br />
Oliver Ostheim und Rechtsanw&auml;ltin Lisa D&auml;sch zur Wahrnehmung Ihrer Interessen<br />
zur Verf&uuml;gung.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner rund um das Arbeitsrecht in Darmstadt, Mannheim,</strong><strong> <strong>Offenbach/Frankfurt und Bensheim:</strong></strong><br />
<img title="Rechtsanwalt Oliver Ostheim" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_T6P8125.jpg" alt="" width="300" height="217" /></p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Arbeitsrecht<br />
Verkehrsrecht, Versicherungsrecht,&nbsp;Medizinrecht</p>
<p><strong>Lisa D&auml;sch</strong><br />
Rechtsanw&auml;ltin f&uuml;r Arbeitsrecht<br />
Sozialrecht<br />
Medizinrecht<br />
<strong><br />
Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong><strong>B&uuml;ro Mannheim<br />
</strong></strong>N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon 0621 86256450, Telefax 0621 86256455<strong></strong></p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt</strong><br />
Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de<br />
daesch [at] ok-rechtsanwalte&nbsp;[dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Impfsch&#228;den durch Schweinegrippeimpfung?</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/03/21/impfschaden-durch-schweinegrippeimpfung/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/03/21/impfschaden-durch-schweinegrippeimpfung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als gesichert gilt bislang, dass die Schweinegrippe-Erkrankung kann Narkolepsie auslösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals im Winter 2009&#8260;2010 kam es in Skandinavien &ndash; besonders in Finnland &ndash; zu einer auff&auml;lligen H&auml;ufung<br />
von Narkolepsie-F&auml;llen. Diese Erkrankung ist erst vor einigen Jahren als<br />
Autoimmunerkrankung erkannt worden. Im Winter 2009&#8260;2010 wurden in Finnland 60<br />
F&auml;lle von Narkolepsie festgestellt. Normalerweise erkranken in Finnland nur etwa<br />
vier bis sieben Kinder&nbsp;pro Jahr.</p>
<p>Im Unterschied zu den Vorjahren&nbsp;hat Finnland 2009&#8260;2010 eine gro&szlig;e Impfkampagne gegen die<br />
Schweinegrippe gestartet. Diese Impfung war Erfolg. Etwa 70 Prozent der Kinder wurden gegen<br />
die Schweinegrippe geimpft. Schnell erh&auml;rtete sich bei Experten jedoch ein Verdacht.&#160;52 der 60 Kinder und Jugendlichen, die seither unter der Schlummersucht leiden,<br />
hatten den Impfstoff gegen das Schweinegrippe-Virus erhalten. Als gesichert gilt bislang, dass die Schweinegrippe-Erkrankung kann Narkolepsie ausl&ouml;sen. Eine Impfung gegen<br />
das Grippevirus H1N1, das f&uuml;r die Schweinegrippe verantwortlich ist, hat laut einer Studie des Narkolepsie-Experten Prof. Mignot in China nicht zu einem<br />
vermehrten Auftreten von Narkolepsie gef&uuml;hrt. Der in einigen L&auml;ndern Europas,<br />
u.a. in Finnland und Deutschland verwendete Impfstoff Pandemrix ist jedoch<br />
anders als der in China oder den USA verwendete Impfstoff. Pandemrix enth&auml;lt<br />
einen bestimmten Impfstoffverst&auml;rker, ein so genanntes Adjuvans. Und es scheint<br />
so, dass nach der Impfung mit Pandemrix die Narkolepsief&auml;lle, insbesondere bei<br />
Kindern und Jugendlichen angestiegen sind.</p>
<p>Ein Impfschaden kann Schadensersatz&#8209; und Schmerzensgeldanspr&uuml;che gegen den Behandler und ggf. gegen den Hersteller begr&uuml;nden.&nbsp;&nbsp;Sprechen Sie mit uns.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner im Medizinrecht in Darmstadt, Manheim, Offenbach/Frankfurt und Bensheim:</strong></p>
<p><img title="Ostheim und Klaus, Rechtsawälte Darmstadt" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_K4L8787.jpg" alt="" width="300" height="204" /></p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt &ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt &ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und f&uuml;r Arbeitsrecht</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong><strong>B&uuml;ro Mannheim<br />
</strong></strong>N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon 0621 86256450, Telefax 0621 86256455</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>Zweigstelle Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="mail-to:ostheim@ok-rechtsanwaelte.de">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
<p>&#8211;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verg&#252;tung von Mehrarbeit bei Geringverdienern</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/03/19/verguetung-von-mehrarbeit-bei-geringverdienern/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass ein Mitarbeiter, der kein &#8222;herausgehobenes Entgelt&#8220; bezieht, regelm&#228;&#223;ig eine Verg&#252;tung von Mehrarbeit gem&#228;&#223; &#167;&#160;612 Abs.&#160;1 BGB erwarten kann. In dem Fall, den das BAG entschieden hat, war der Kl&#228;ger als Lagerarbeiter in einer Spedition zu einem monatlichen Gehalt von 1.800&#160;&#8364; brutto angestellt. Die Wochenarbeitszeit betrug 42 Stunden. Au&#223;erdem war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass ein Mitarbeiter, der kein<br />
&bdquo;herausgehobenes Entgelt&ldquo; bezieht, regelm&auml;&szlig;ig eine Verg&uuml;tung von Mehrarbeit<br />
gem&auml;&szlig; &#167;&#160;612 Abs.&#160;1 BGB erwarten kann.</p>
<p>In dem Fall, den das BAG entschieden hat, war der Kl&auml;ger als Lagerarbeiter in einer<br />
Spedition zu einem monatlichen Gehalt von 1.800&#160;&#8364; brutto angestellt. Die<br />
Wochenarbeitszeit betrug 42 Stunden. Au&szlig;erdem war der Kl&auml;ger zu Mehrarbeit ohne<br />
Verg&uuml;tung verpflichtet, sollte es der Betrieb erfordern. Nach seinem<br />
Ausscheiden aus dem Unternehmen verlangte der Kl&auml;ger f&uuml;r seine geleisteten<br />
&Uuml;berstunden der letzten zwei Jahre eine Verg&uuml;tung.</p>
<p>Das BAG hat der Klage stattgegeben. Die beklagte Spedition muss die &Uuml;berstunden des Kl&auml;gers<br />
verg&uuml;ten, da die Verg&uuml;tungsregelung in dem Arbeitsvertrag unwirksam ist. Die<br />
Klausel, dass der Kl&auml;ger zu Mehrarbeit ohne Verg&uuml;tung verpflichtet sein sollte,<br />
ist intransparent und gem&auml;&szlig; &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 S.&#160;2 BGB unwirksam. Der Kl&auml;ger konnte<br />
bei Abschluss des Arbeitsvertrags nicht absehen, was auf ihn zukommt und welche<br />
Arbeitsleistung schuldete. Die Mehrarbeit war nach den Umst&auml;nden nur gegen eine<br />
Verg&uuml;tung zu erwarten, da der Kl&auml;ger &bdquo;kein herausgehobenes Entgelt&ldquo; bezogen<br />
hat.</p>
<p>Wir bieten Ihnen kompetente Beratung auf dem Gebiet des Arbeitsrechts an. Falls Sie<br />
Fragen zu diesem Themengebiet haben stehen Ihnen Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r<br />
Arbeitsrecht Oliver Ostheim und Rechtsanw&auml;ltin Lisa D&auml;sch zur Wahrnehmung Ihrer<br />
Interessen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner rund um das Arbeitsrecht in Darmstadt, Mannheim,<br />
Offenbach/Frankfurt und Bensheim:<br />
<img title="Rechtsanwalt Oliver Ostheim" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_T6P8125.jpg" alt="" width="300" height="217" /></strong></p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Arbeitsrecht<br />
Verkehrsrecht, Medizinrecht</p>
<p><strong><strong>Lisa Rebekka D&auml;sch<br />
</strong></strong>Rechtsanw&auml;ltin f&uuml;r Arbeitsrecht,<br />
Sozialrecht, Medizinrecht<br />
<strong><br />
Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong><strong>B&uuml;ro Mannheim<br />
</strong></strong>N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon 0621 86256450, Telefax 0621 86256455<strong></strong></p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt</strong><br />
Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">daesch [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigungen bei Schlecker</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/03/02/kuendigungen-bei-schlecker/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir raten den betroffenen Arbeitnehmern/innen sich vor der Unterzeichnung eines
Aufhebungsvertrags rechtlich beraten zu lassen. Keinesfalls sollte ein solcher
Vertrag sofort und ohne rechtlichen Beistand unterschrieben werden, da durch
eine Unterschrift ein wirksamer Vertrag geschlossen wird. Eine solche
Aufhebungsvereinbarung ist verbindlich, die Erhebung einer Kündigungsschutzklage
nicht mehr möglich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern steht fest, die Drogeriemarktkette Schlecker schlie&szlig;t jede zweite<br />
Filiale. Dem Insolvenzverwalter zufolge soll die Zahl der deutschen Filialen<br />
auf etwa 3.000 reduziert werden. Mit den geplanten Schlie&szlig;ungen werden<br />
voraussichtlich 11.700 Menschen, (Mitarbeiter/innen von Schlecker und<br />
Mitarbeiter/innen des Tochterunternehmens IhrPlatz) und damit knapp die H&auml;lfe<br />
der derzeit 25.000 Schlecker-Besch&auml;ftigten Ihren Arbeitsplatz verlieren. Damit<br />
verlieren noch mehr Mitarbeiter/innen als bisher angenommen Ihren Job.</p>
<p>Der Insolvenzverwalter hat angek&uuml;ndigt, dass f&uuml;r die betroffenen Mitarbeiter/innen<br />
in den kommenden Wochen ein Vorschlag erarbeitet werden solle, der den Abbau<br />
der Arbeitspl&auml;tze so sozialvertr&auml;glich wie m&ouml;glich mache.</p>
<p>Es ist damit zu rechnen, dass vielen der betroffenen Arbeitnehmer/innen ein sog.<br />
Aufhebungsvertrag bzw. eine Aufhebungsvereinbarung angeboten werden wird. Dabei<br />
handelt es sich um einen Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur<br />
einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses. Die<br />
Aufhebungsvereinbarung regelt die Beendigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses. Es wird<br />
daher auch von einer Aufl&ouml;sung des Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisses in gegenseitigem<br />
Einvernehmen gesprochen. In dieser Art von Vertr&auml;gen werden sehr h&auml;ufig<br />
Abfindungszahlungen vereinbart, um einen K&uuml;ndigungsschutzprozess zu vermeiden.</p>
<p>Wir raten den betroffenen Arbeitnehmern/innen sich vor der Unterzeichnung eines<br />
Aufhebungsvertrags rechtlich beraten zu lassen. Keinesfalls sollte ein solcher<br />
Vertrag sofort und ohne rechtlichen Beistand unterschrieben werden, da durch<br />
eine Unterschrift ein wirksamer Vertrag geschlossen wird. Eine solche<br />
Aufhebungsvereinbarung ist verbindlich, die Erhebung einer K&uuml;ndigungsschutzklage<br />
nicht mehr m&ouml;glich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterhin ist mit betriebsbedingten K&uuml;ndigungen zu rechnen. Der Arbeitgeber oder in diesem Fall<br />
der Insolvenzverwalter muss bei einer betriebsbedingten K&uuml;ndigung eine sog.<br />
Sozialauswahl treffen. Bei der Sozialauswahl m&uuml;ssen die Dauer der<br />
Betriebszugeh&ouml;rigkeit, das Lebensalter, Unterhaltspflichten&nbsp; und eine ggf. bestehende Schwerbehinderung<br />
des Arbeitnehmers ber&uuml;cksichtigt werden. Die Auswahl, welcher Arbeitnehmer<br />
betriebsbedingt gek&uuml;ndigt wird und welcher Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz<br />
behalten darf, wird &uuml;blicherweise anhand eines sog. Punktesystems getroffen.<br />
Bei der vorzunehmenden Sozialauswahl unterlaufen dem Arbeitgeber bzw. dem<br />
Insolvenzverwalter jedoch regelm&auml;&szlig;ig Fehler. In diesem Fall kann auch eine<br />
betriebsbedingte K&uuml;ndigung sozial ungerechtfertigt und damit unwirksam<br />
sein.</p>
<p>Wir bieten Ihnen kompetente Beratung auf dem Gebiet des Arbeitsrechts an. Falls Sie Fragen<br />
zu diesem Themengebiet haben oder bereits einen Aufhebungsvertrag oder eine<br />
betriebsbedingte K&uuml;ndigung erhalten haben, stehen Ihnen Rechtsanwalt und<br />
Fachanwalt f&uuml;r Arbeitsrecht Oliver Ostheim und Rechtsanw&auml;ltin Lisa D&auml;sch zur<br />
Wahrnehmung Ihrer Interessen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner rund um das Arbeitsrecht in Darmstadt, Mannheim,<br />
Offenbach/Frankfurt und Bensheim:<br />
<img title="Rechtsanwalt Oliver Ostheim" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_T6P8125.jpg" alt="" width="300" height="217" /></strong></p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Arbeitsrecht<br />
Verkehrsrecht, Medizinrecht</p>
<p><strong><strong>Lisa Rebekka D&auml;sch<br />
</strong></strong>Rechtsanw&auml;ltin f&uuml;r&nbsp;Arbeitsrecht,<br />
Sozialrecht, Medizinrecht<br />
<strong><br />
Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong><strong>B&uuml;ro Mannheim<br />
</strong></strong>N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon 0621 86256450, Telefax 0621 86256455<strong></strong></p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt</strong><br />
Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">daesch [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftung bei Pflegefehlern</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/03/02/haftung-bei-pflegefehlern/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/03/02/haftung-bei-pflegefehlern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterlassene Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir helfen Ihnen bei der Prüfung, ob es sich tatsächlich um einen Pflegefehler handelt und
besprechen mit Ihnen, ob und in welchem RahmeHaftung bei Pflegefehlernn Sie Schadensersatz und/oder
Schmerzensgeld geltend machen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beratung hinsichtlich der Haftung bei Pflegefehlern geh&ouml;rt zu einem besonders sensiblen<br />
Beratungsfeld.</p>
<p>In Pflegeeinrichtungen &ndash; Altenpflegeheimen, Behindertenpflegeheimen,<br />
Krankenh&auml;usern &ndash; kommt es immer wieder zu Pflegefehlern. Bei der gepflegten<br />
Person kann ein Pflegefehler zu einer Sch&auml;digung (psychischen Belastung,<br />
physischen Beschwerden, K&ouml;rperverletzungen, Tod) f&uuml;hren, z.B. Dekubitus. Beim<br />
Dekubitus handelt es sich um einen Hautdefekt, eine Gewebesch&auml;digung, die durch<br />
hohen und l&auml;nger anhaltenden Druck entsteht. Diese Art von Druckgeschw&uuml;ren ist<br />
in vier verschiedene Schweregrade (Grad I, Grad II, Grad &#8546; und Grad &#8547;)<br />
eingeteilt. Sie bilden sich oft bei permanent sitzenden oder liegenden,<br />
immobilen Patienten. Um solche Erkrankungen zu vermeiden kann das<br />
Pflegepersonal sog. Antidekubitus-Lagerungssystemen, wie z.B.<br />
Antidekubitus-Matratzen, einsetzen.</p>
<p>Pflegefehler k&ouml;nnen strukturelle Ursachen in der Pflegeorganisation (sog.<br />
Organisationsverschulden), wie Personalmangel, Mangel an qualifizierten<br />
Pflegerinnen und Pflegern haben oder auf individuelle Ursachen, wie<br />
Unachtsamkeit, Unaufmerksamkeit oder Leistungsm&auml;ngel zur&uuml;ckgehen.</p>
<p>Die Aufdeckung und Vermeidung von Pflegefehlern geh&ouml;rt zu einer professionellen<br />
Pflege. Viele Fehler bleiben jedoch unentdeckt und (entdeckt oder unentdeckt)<br />
ohne Folgen.</p>
<p>Wir helfen Ihnen bei der Pr&uuml;fung, ob es sich tats&auml;chlich um einen Pflegefehler handelt und<br />
besprechen mit Ihnen, ob und in welchem RahmeHaftung bei Pflegefehlernn Sie Schadensersatz und/oder<br />
Schmerzensgeld geltend machen k&ouml;nnen.</p>
<p>Wurde ein Pflegefehler festgestellt, so gilt es zu beweisen, dass der Pflegefehler f&uuml;r<br />
den eingetretenen Schaden kausal, also urs&auml;chlich war. Dies ist f&uuml;r die<br />
gesch&auml;digte Person regelm&auml;&szlig;ig sehr schwierig, da die Pflege oft nicht oder nur<br />
unzureichend dokumentiert wurde (fehlerhafte Pflegedokumentation). Hier gilt es,<br />
seitens der gesch&auml;digten Person oder des/der Prozessbevollm&auml;chtigten,<br />
Beweiserleichterungen zu nutzen und Argumentationsstr&auml;nge aufzubauen, die<br />
bestenfalls zu einer Umkehr der Beweislast zugunsten des Opfers f&uuml;hren.</p>
<p>In einem ersten Beratungsgespr&auml;ch zeigen wir Ihnen M&ouml;glichkeiten des Einschreitens auf<br />
und besprechen mit Ihnen an wen und gegen wen (Pflegepersonal,<br />
Pflegedienstleitung, Tr&auml;ger der Pflegeinrichtung, Stationsleitung,<br />
Personalf&uuml;hrung) Sie sich wenden k&ouml;nnen.</p>
<p>Im Bereich der Haftung bei Pflegefehlern sind wir ausschlie&szlig;lich auf Seite der<br />
gesch&auml;digten Personen t&auml;tig.</p>
<p>Arten von Pflegefehlern:</p>
<ul>
<li>Unterlassene Pflege</li>
<li>Behandlungsfehler</li>
<li>Therapiefehler</li>
<li>Fehlmedikation</li>
</ul>
<p>Entsch&auml;digung in allen Bereichen:</p>
<ul>
<li>Schmerzensgeld</li>
<li>Schadensersatz</li>
<li>Bestattungskosten</li>
<li>Kostenerstattung/Auslagen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartnerin rund um das&nbsp;Pflegerecht in Darmstadt, Mannheim, Offenbach/Frankfurt und Bensheim:</strong></p>
<p><strong>Lisa Rebekka D&auml;sch<br />
</strong>Rechtsanw&auml;ltin</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro Mannheim<br />
</strong>N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon 0621 86256450, Telefax 0621 86256455</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">daesch [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="../">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/03/02/rechtsanspruch-auf-krippenplatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 08:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 01. August 2013 wird jedes Kind mit der Vollendung des ersten Lebensjahres bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz haben. Dieser Rechtsanspruch wird durch das Kinderf&#246;rderungsgesetz (Kif&#246;G) begr&#252;ndet. Es ist jedoch zu erwarten, dass es bis zum 01. August 2013 nicht m&#246;glich sein wird, f&#252;r jedes Kind, welches das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 01. August 2013 wird jedes Kind mit der Vollendung des ersten Lebensjahres<br />
bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz haben. Dieser Rechtsanspruch wird durch das Kinderf&ouml;rderungsgesetz (Kif&ouml;G) begr&uuml;ndet.</p>
<p>Es ist jedoch zu erwarten, dass es bis zum 01. August 2013 nicht m&ouml;glich sein<br />
wird, f&uuml;r jedes Kind, welches das erste Lebensjahr vollendet hat, eine fr&uuml;hkindliche F&ouml;rderung in einer Tageseinrichtung oder in einer Kindertagespflege zu gew&auml;hrleisten.</p>
<p>Die Bundesregierung strebt an, f&uuml;r 35 Prozent der Kinder dieser Altersklasse<br />
Krippenpl&auml;tze anzubieten. Der angestrebte Betreuungsgrad von 35 Prozent soll nach Ansicht der Bundesregierung ausreichen, um allen Eltern ein Betreuungsangebot anbieten zu k&ouml;nnen. Die Nachfrage nach Krippenpl&auml;tzen ist mit 66 Prozent nach j&uuml;ngsten Umfragen jedoch fast doppelt so gro&szlig;. Es w&auml;ren rund 1,3 Millionen Krippenpl&auml;tze notwendig, um diesem tats&auml;chlichen Bedarf nachzukommen und eine Betreuungsquote von 66 Prozent zu sichern. Noch im M&auml;rz 2010 lag die Betreuungsquote bei den unter Dreij&auml;hrigen aber lediglich bei 23,1 Prozent (West 17,4 Prozent, Ost 48,1 Prozent&#160;&#8211; jeweils ohne Berlin).</p>
<p>Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung in ganz Deutschland wird daher mit gr&ouml;&szlig;ter Wahrscheinlichkeit bis zum 01. August 2013 nicht zu gew&auml;hrleisten sein. Die Kommunen gehen davon aus, dass Eltern die f&uuml;r ihr Kind keinen Betreuungsplatz<br />
erhalten, versuchen werden Ihren Rechtsanspruch im Wege einer Klage durchzusetzen. Der Vizepr&auml;sident des Deutschen St&auml;dtetags, warnte bereits im Juli 2010 davor, dass der Rechtsanspruch bis 2013 nicht zu realisieren sei und eine<br />
Prozesslawine ausl&ouml;sen werde.</p>
<p>Die auf das Sozialrecht spezialisierte Rechtsanw&auml;ltin Lisa Rebekka D&auml;sch bietet<br />
allen Betroffenen, Eltern sowie k&uuml;nftigen Eltern, rechtliche Beratung zu diesem Themengebiet. Sie wird Ihnen helfen Ihren Rechtsanspruch au&szlig;ergerichtlich gegen&uuml;ber der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder im Wege<br />
einer Klage vor dem Sozialgericht durchzusetzen, auch wenn die 35 Prozent-Klausel eingehalten werden sollte.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartnerin rund um das Kinderbetreuungsrecht in Darmstadt, Mannheim, Offenbach/Frankfurt und Bensheim:</strong></p>
<p><strong>Lisa Rebekka D&auml;sch<br />
</strong>Rechtsanw&auml;ltin</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro Mannheim<br />
</strong>N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon 0621 86256450, Telefax 0621 86256455</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">daesch [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="../">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrverbot</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/02/22/fahrverbot-blitzer/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnungswidrigkeiten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[3/10 des halben Tachowertes]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweite Geschwindigkeitsüberschreitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen einer Ordnungswidrigkeit darf ein Fahrverbot nur verhängt werden, wenn der Betroffene die Ordnungswidrigkeit unter grober und beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content">
<p>Wegen einer Ordnungswidrigkeit darf ein Fahrverbot nur verh&auml;ngt werden, wenn der Betroffene die Ordnungswidrigkeit unter grober und beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugf&uuml;hrers begangen hat.</p>
<p>In &#167;&#160;4 der Bu&szlig;geldkatalogverordnung sind Regelfahrverbote vorgesehen. Hierbei handelt es sich um:</p>
<ol>
<li>Geschwindigkeits&uuml;berschreitungen um mehr als 30 km/h innerorts oder mehr als 40 km/h au&szlig;erorts.</li>
<li>Eine zweite Geschwindigkeits&uuml;berschreitung von mehr als 25 km/h innerhalb eines Jahres nach Rechtskraft des ersten Versto&szlig;es.</li>
<li>Unterschreiten des Sicherheitsabstandes um weniger als 3&#8260;10 des halben Tachowerts bei Geschwindigkeiten von &uuml;ber 100 km/h.</li>
<li>&Uuml;berholen und Fahrstreifenwechsel mit Gef&auml;hrdung oder Sachbesch&auml;digung.</li>
<li>Rotlichtverst&ouml;&szlig;e nach mehr als 1 Sekunde Rotlicht oder unter Gef&auml;hrdung anderer.</li>
<li>F&uuml;hren eines Kraftfahrzeuges im Stra&szlig;enverkehr mit 0,5 Promille oder mehr Alkohol im Blut.</li>
<li>7. F&uuml;hren eines Kraftfahrzeuges unter Einfluss eines berauschenden Mittels gem&auml;&szlig; der Anlage zu &#167;&#160;24a StVG (zum Beispiel Cannabis, Heroin, Kokain oder Amphetamine).</li>
</ol>
<p><strong>Wichtig:&nbsp; Der Richter kann vom Fahrverbot absehen, wenn sich der Versto&szlig; als Augenblickversagen des Betroffenen im Stra&szlig;enverkehr darstellt. </strong></p>
<p>Beispiele f&uuml;r Augenblicksversagen:</p>
<ul>
<li>Fahrer &uuml;bersieht ein Ortseingangsschild, da die geschlossene Ortschaft als solche nicht zu erkennen war.</li>
<li>Bei Rotlichtverst&ouml;&szlig;en, wenn die Ampel un&uuml;bersichtlich angebracht ist und der Rotlichtversto&szlig; daher auf einen Wahrnehmungsfehler beruht.</li>
<li>Abgelehnt wurde das Augenblickversagen bei einer Geschwindigkeits&uuml;berschreitungen innerorts, wenn der Fahrer in Tatortn&auml;he wohnt oder die Strecke regelm&auml;&szlig;ig f&auml;hrt.</li>
</ul>
<p>Ein generelles Absehen vom Fahrverbot kommt bei den Regelfahrverboten nur in Ausnahmef&auml;llen in Betracht. Zu denken w&auml;re etwa an den drohenden Verlust des Arbeitsplatzes oder die Gef&auml;hrdung der wirtschaftlichen Existenz.</p>
<p>Kontaktieren Sie&nbsp;unsere Anw&auml;lte f&uuml;r Verkehrsrecht. Wir k&ouml;nnen Sie in unseren B&uuml;ros in Darmstadt, Offenbach/Frankfurt und&nbsp;Bensheim f&uuml;r ein Beratungsgespr&auml;ch empfangen.</p>
<p><strong>Ihr Ansprechpartner rund um das Verkehrsrecht:<br />
</strong><br />
<img title="Rechtsanwalt Oliver Ostheim" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_T6P8125.jpg" alt="" width="300" height="217" /></p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Medizinrecht</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong><strong>B&uuml;ro Mannheim<br />
</strong></strong>N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon 0621 86256450, Telefax 0621 86256455</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NEU: Ab 1.3.2012 neue Zweigstelle in Mannheim</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/02/17/zweigstelle-in-mannheim/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/02/17/zweigstelle-in-mannheim/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlei Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[•Arzthaftungsrecht (Ärztepfusch)]]></category>
		<category><![CDATA[•Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[•Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[•Geburtsschadensrecht]]></category>
		<category><![CDATA[•Gehaltsklage]]></category>
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		<category><![CDATA[•Rentenversicherungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[•Schmerzensgeld]]></category>
		<category><![CDATA[•Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[•Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[•Verkehrsunfallregulierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ok-rechtsanwaelte.de/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Ab dem 1.3.2012 eröffnen OK Ostheim &#038; Klaus Rechtsanwälte eine zusätzliche Zweigstelle Ihrer Kanzlei für Medizinrecht, Versicherungsrecht, Verkehrsrecht und Arbeitsrecht in der Innenstadt von Mannheim.

Die Fachanwälte für Medizinrecht, Versicherungsrecht, Arbeitsrecht und Verkehrsrecht beraten insbesondere in folgenden Rechtsangelegenheiten:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1.3.2012 er&ouml;ffnen OK Ostheim&#160;&#38;&#160;Klaus&nbsp;Rechtsanw&auml;lte eine zus&auml;tzliche Zweigstelle Ihrer Kanzlei f&uuml;r Medizinrecht, Versicherungsrecht, Verkehrsrecht und Arbeitsrecht in der Innenstadt von Mannheim.</p>
<p>Die Fachanw&auml;lte f&uuml;r Medizinrecht, Versicherungsrecht, Arbeitsrecht und Verkehrsrecht beraten insbesondere in folgenden Rechtsangelegenheiten:</p>
<ul>
<li>Arzthaftungsrecht (&Auml;rztepfusch)</li>
<li>Geburtsschadensrecht</li>
<li>Kostenerstattung der Kinderwunschbehandlung</li>
<li>Berufsunf&auml;higkeitsversicherung</li>
<li>Unfallversicherung</li>
<li>Verkehrsunfallregulierung</li>
<li>Schmerzensgeld</li>
<li>Bu&szlig;geld</li>
<li>Ordnungswidrigkeiten</li>
<li>Sozialrecht</li>
<li>Rentenversicherungsrecht</li>
<li>K&uuml;ndigungsschutzklage</li>
<li>Gehaltsklage</li>
</ul>
<p>Ab dem 1.3.2012&nbsp;finden Sie unsere Zweigstelle unter der Adresse N4, 22, 68161 Mannheim. Telefonisch erreichen Sie uns unter der Nummer 0621&#8260;86256450. Sie k&ouml;nnen uns auch ein Fax senden unter der Nummer 0621&#8260;86256455. Auf einen Blick:</p>
<p>OK Ostheim&#160;&#38;&#160;Klaus Rechtsanw&auml;lte Partnerschaft<br />
N4, 22, 68161 Mannheim<br />
Telefon: 0621 86256450, Telefax: 0621&nbsp;86256455<br />
E-Mail <a title="E-Mail an Ostheim &amp; Klaus Rechtsanwälte Partnerschaft" href="mailto:info@ok-rechtsanwaelte.de" target="_blank">info [at] ok-rechtsanwaelte.de</a><br />
Internet <a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ablehnung der Pflegestufe</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/02/15/ablehnung-der-pflegestufe/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ablehnung Pflegestufe]]></category>
		<category><![CDATA[hauswirtschaftliche Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe 1]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe 2]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe 3]]></category>
		<category><![CDATA[tatsächlicher Hilfebedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Widerspruch Pflegestufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der Vielzahl der hier aufgelaufenen Mandate scheint eine Ablehnung begehrter Pflegestufen in der privaten und gesetzlichen Pflegeversicherung um sich zu greifen. Hier lohnt der Widerspruch. Denn in den seltensten F&#228;llen wird der tats&#228;chlich ben&#246;tigte Zeitaufwand in der Begutachtung wiedergespiegelt und zu gering angesetzt. Hier kann eine Darlegung des tats&#228;chlichen Aufwandes lohnen. Zudem werden Krankheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Vielzahl der hier aufgelaufenen Mandate scheint eine Ablehnung begehrter Pflegestufen in der privaten und gesetzlichen Pflegeversicherung um sich zu greifen. Hier lohnt der Widerspruch. Denn in den seltensten F&auml;llen wird der tats&auml;chlich ben&ouml;tigte Zeitaufwand in der Begutachtung wiedergespiegelt und zu gering angesetzt. Hier kann eine Darlegung des tats&auml;chlichen Aufwandes lohnen. Zudem werden Krankheiten wie Demenz, Inkontinenz etc. oftmals gar nicht gew&uuml;rdigt. Die Berechnung des tats&auml;chlichen Hilfebedarfs unter Ber&uuml;cksichtigung des Sozialgesetzbuches bzw. der privaten Pflegeversicherungsbedingungen sollten Sie einem spezialisierten Anwalt &uuml;berlassen. Sprechen Sie uns an!</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner im Medizinrecht:</strong></p>
<p><img title="Ostheim und Klaus, Rechtsawälte Darmstadt" src="../wp-content/uploads/2007/11/OK_K4L8787.jpg" alt="" width="300" height="204" /></p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und f&uuml;r Arbeitsrecht</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro&nbsp;Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>Zweigstelle Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="../kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="mail-to:ostheim@ok-rechtsanwaelte.de">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="../">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
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		<title>Poliscan Speed</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/02/14/poliscan-speed/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgercht Wiesbaden Az. 80 OWi 5521 Js 24881/11]]></category>
		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Auswerterahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswerteschablone]]></category>
		<category><![CDATA[Bensheim]]></category>
		<category><![CDATA[Bussgeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschwindigkeitsüberschreitung]]></category>
		<category><![CDATA[Groß-Gerau]]></category>
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		<category><![CDATA[Ordnungswidrigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Poiscan Speed]]></category>
		<category><![CDATA[Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem laserbasierten Geschwindigkeitsmessger&#228;t Poliscan Speed wird immer &#246;fter geblitzt. Die Messungen&#160;k&#246;nnen durch&#160;einen &#246;ffentlich bestellten und vereidigten Sachverst&#228;ndigen f&#252;r Verkehrsmesstechnik, z.B. Dipl. Ing.&#160; Roland Bladt, Hohenahr, begutachtet, um ein Fahrverbot zu vermeiden. Der Sachverst&#228;ndige wertet im Rahmen der Begutachtung die komplette Messreihe aus.&#160;Aktuell wurde festgestellt, dass der Auswerterahmen die vom Hersteller angegebene zul&#228;ssige H&#246;chsth&#246;he &#252;berschritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem laserbasierten Geschwindigkeitsmessger&auml;t <strong>Poliscan Speed</strong> wird immer &ouml;fter geblitzt. Die Messungen&nbsp;k&ouml;nnen durch&nbsp;einen &ouml;ffentlich bestellten und vereidigten Sachverst&auml;ndigen f&uuml;r Verkehrsmesstechnik, z.B. Dipl. Ing.&nbsp; Roland Bladt, Hohenahr, begutachtet, um ein Fahrverbot zu vermeiden.</p>
<p>Der Sachverst&auml;ndige wertet im Rahmen der Begutachtung die komplette Messreihe aus.<strong>&nbsp;</strong>Aktuell wurde festgestellt, dass der Auswerterahmen die vom Hersteller angegebene zul&auml;ssige H&ouml;chsth&ouml;he &uuml;berschritten haben soll. Er kam zu dem Ergebnis, dass die herstellerseitig vorgegebene Rahmenh&ouml;he der vom Messger&auml;t generierten Auswerterschablone bei allen Messungen dieser Messreihe nicht eingehalten und teilweise erheblich &uuml;berschritten worden war. Dies nahm das&nbsp; Amtsgericht Wiesbaden (AZ 80 Owi 5521 Js 24881&#8260;11) am 1.12.2011&nbsp;zum Anlass&nbsp; das Verfahren einzustellen.</p>
<p>Da eine Abweichung der Rahmenh&ouml;he auf den ersten Blick nicht ohne weiteres erkennbar wird und erst durch eine aufwendige fotogrammetrische Auswertung eines Beweisfotos nachgewiesen werden kann, ist es ratsam, betreffende&nbsp; Messungen mit Poliscan Speed besonders kritisch zu betrachten und ggf. &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen.</p>
<p><strong>Ihr Ansprechpartner rund um das Ordnungswidrigkeitenrecht:<br />
</strong><br />
<img title="Rechtsanwalt Oliver Ostheim" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_T6P8125.jpg" alt="" width="300" height="217" /></p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Medizinrecht</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
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