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	<title>Rechtsanwälte Ostheim &#38; Klaus, Darmstadt, Offenbach/Frankfurt, Bensheim</title>
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	<description>Fachanwalt für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht</description>
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		<title>R&#252;ckforderung der Verg&#252;tung nach Behandlungsfehler</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei &#228;rztlichen Behandlungsleistungen handelt es sich um sogenannte h&#246;here Dienst im Sinne des &#167;&#160;627 BGB. Daher ist der Patient auch berechtigt, den mit dem Arzt geschlossenen Behandlungsvertrag jederzeit zu k&#252;ndigen, ohne hierf&#252;r einen n&#228;heren Grund angeben zu m&#252;ssen. Dem Arzt steht dann eine Teilverg&#252;tung zu, deren H&#246;he seinen bereits erbrachten Leistungen entspricht. Hat der Arzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei &auml;rztlichen Behandlungsleistungen handelt es sich um sogenannte h&ouml;here Dienst im Sinne des &#167;&#160;627 BGB. Daher ist der Patient auch berechtigt, den mit dem Arzt geschlossenen Behandlungsvertrag jederzeit zu k&uuml;ndigen, ohne hierf&uuml;r einen n&auml;heren Grund angeben zu m&uuml;ssen. Dem Arzt steht dann eine Teilverg&uuml;tung zu, deren H&ouml;he seinen bereits erbrachten Leistungen entspricht. Hat der Arzt die K&uuml;ndigung jedoch durch eigenes vertragswidriges Verhalten veranlasst, kann er eine Verg&uuml;tung nur f&uuml;r die Dienste verlangen, die f&uuml;r den Patienten von Interesse sind. Dieses Interesse d&uuml;rfte beim Vorliegen von Behandlungsfehlern regelm&auml;&szlig;ig fehlen.</p>
<p>Dies war lange strittig und wurde nun aktuell in einem Urteil des Bundesgerichtshofes vom 29.03.2011&#160;&#8211;Az. &#8549; ZR 133&#8260;10&#160;&#8211; entschieden. Gegenstand des Rechtsstreits war eine zahnprothetische Behandlung. Das Oberlandesgericht Frankfurt wies die Klage ab, ohne das Vorliegen von Behandlungsfehlern zu pr&uuml;fen, da eine R&uuml;ckforderung des Honorars ausgeschlossen sei. Der BGH verwies die Klage nunmehr zur&uuml;ck.</p>
<p>Freilich wird man einem Patienten nicht gew&auml;hren k&ouml;nnen, angesichts einer Bagatelle Honorark&uuml;rzungen vorzunehmen. Ob die Honorsrk&uuml;rzung bzw. R&uuml;ckforderung berechtigt ist, bleibt dem Einzelfall &uuml;berlassen.</p>
<p>Sprechen Sie uns an!</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner im Medizinrecht:</strong></p>
<p><img title="Ostheim und Klaus, Rechtsawälte Darmstadt" src="../wp-content/uploads/2007/11/OK_K4L8787.jpg" alt="" width="300" height="204" /></p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwaltskurs f&uuml;r Medizinrecht erfolgreich absolviert</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro&nbsp;Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>Zweigstelle Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PIP-Brustimplantate: Ihre Anspr&#252;che auf Versicherungsschutz und Schadensersatz</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/01/25/pip-brustimplantate-ihre-anspruche-auf-versicherungsschutz-und-schadensersatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Medien ist der Skandal um minderwertige Brust-Implantate bereits seit einiger Zeit entbrannt. Wir betreuen einige Gesch&#228;digte mit implantierten minderwertigen Implantaten. Das Bundesinstitut f&#252;r Arzneimittel und Medizinprodukten warnt vor Implantaten der Firma Poly Implant Proth&#232;se aus Frankreich sowie vor den baugleichen Produkten der Firma Rofil aus den Niederlanden, da deren Brustimplantete Gefahr laufen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Medien ist der Skandal um minderwertige Brust-Implantate bereits seit einiger Zeit entbrannt. Wir betreuen einige Gesch&auml;digte mit implantierten minderwertigen Implantaten.</p>
<p>Das Bundesinstitut f&uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukten warnt vor Implantaten der Firma Poly Implant Proth&egrave;se aus Frankreich sowie vor den baugleichen Produkten der Firma Rofil aus den Niederlanden, da deren Brustimplantete Gefahr laufen sich zu ersetzen und Krebs zu verursachen.</p>
<p>Wir vertreten Gesch&auml;digte gegen&uuml;ber Krankenkasse, Hersteller, Lieferant sowie dem implantierenden Arzt.</p>
<p>Wurde das Implantat medizinisch indiziert eingesetzt, &uuml;bernimmt der Versicherer auch den Austausch des Implantats. Bei einer Sch&ouml;nheitsoperation ist die Lage strittig. Wir k&auml;mpfen daf&uuml;r, eine vollst&auml;ndige Kosten&uuml;bernahme auch in diesen F&auml;llen zu erreichen. Denn war die urspr&uuml;ngliche Operation auch nur kosmetisch indiziert, so gibt es doch f&uuml;r den Austausch nunmehr eine zwingende medizinische Notwendigkeit.</p>
<p>Zudem kommen Anspr&uuml;che gegen die Behandler in Betracht, die eine ordentliche Aufkl&auml;rung &uuml;ber Risiken und Gefahren schulden. Fraglich ist zudem, ob der Behandler daf&uuml;r haftbar gemacht werden kann, kein unbedenkliches Produkt empfohlen oder verkauft zu haben.</p>
<p>Nach Informationen in der Presse muss sich der T&Uuml;V Rheinland zudem gerichtlich verantworten, da er nach entsprechenden Berichten in der Presse verantwortlich f&uuml;r die Zulassung der Implantate in Europa gewesen sein soll.</p>
<p>Ebenfalls kommen Anspr&uuml;che gegen den deutschen Hersteller des Silikons in Betracht, von dem die Firma PIP das Silikon erworben hatte. Bisher streitet die Firma Brenntag ab, ihre Beobachtungspflicht verletzt zu haben.</p>
<p>Gerne geben wir Ihnen in einem unverbindlichen ersten Gespr&auml;ch weitere Informationen hinsichtlich Erfolgsaussicht und Kosten einer anwaltlichen Vertretung.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner im Medizinrecht:</strong></p>
<p><img title="Ostheim und Klaus, Rechtsawälte Darmstadt" src="../wp-content/uploads/2007/11/OK_K4L8787.jpg" alt="" width="300" height="204" /></p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwaltskurs f&uuml;r Medizinrecht erfolgreich absolviert</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro&nbsp;Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>Zweigstelle Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="../kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="mail-to:ostheim@ok-rechtsanwaelte.de">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="../">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Um Leben oder Tod&#160;&#8211; Die Patientenverf&#252;gung</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/01/23/um-leben-oder-tod-die-patientenverfugung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aktive sterbehilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider stellt sich f&#252;r Betroffene im Falle einer schweren Erkrankung h&#228;ufig die Frage nach der Auslegung einer Patientenverf&#252;gung. Stellen Sie sich vor Ihr schwerkranker Angeh&#246;riger hat in einer selbst verfassten Patientenverf&#252;gung zum Ausdruck gebracht, keine lebenserhaltenden Therapiema&#223;nahmen erhalten zu wollen, sollte bei ihm eine schwere und irreversible Hirnsch&#228;digung festgestellt werden. Leider sind Sie und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider stellt sich f&uuml;r Betroffene im Falle einer schweren Erkrankung h&auml;ufig die Frage nach der Auslegung einer Patientenverf&uuml;gung. Stellen Sie sich vor Ihr schwerkranker Angeh&ouml;riger hat in einer selbst verfassten Patientenverf&uuml;gung zum Ausdruck gebracht, keine lebenserhaltenden Therapiema&szlig;nahmen erhalten zu wollen, sollte bei ihm eine schwere und irreversible Hirnsch&auml;digung festgestellt werden. Leider sind Sie und die anderen Angeh&ouml;rigen sich jedoch nicht dar&uuml;ber einig, ob dieser Patientenverf&uuml;gung Folge geleistet werden muss oder nicht. Wer entscheidet in diesem Fall?</p>
<p>In diesen F&auml;llen hat der Vorsorgebevollm&auml;chtigte bzw. Betreuer &uuml;ber die Auslegung der Patientenverf&uuml;gung zu entscheiden.</p>
<p>Sind weder Sohn oder Tochter als Betreuer oder Vorsorgebevollm&auml;chtigter eingesetzt/bestellt, muss der behandelnde Arzt im Wege einer einstweiligen Verf&uuml;gung bei Gericht einen gesetzlichen Betreuer bestellen lassen.</p>
<p>Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass der Patient so lange am Leben erhalten werden muss, bis der Betreuer im Dialog mit den Angeh&ouml;rigen und unter wortgetreuer Auslegung der Patientenverf&uuml;gung eine Entscheidung treffen kann. Wird diese Vorgehensweise nicht befolgt, riskieren die Beteiligten eine fahrl&auml;ssige bzw. vors&auml;tzliche T&ouml;tung.</p>
<p>F&uuml;r den Fall, dass keine Patientenverf&uuml;gung vorliegt, hat der Betreuer/Bevollm&auml;chtigte den mutma&szlig;lichen Willen des Patienten auszulegen und daran alle Behandlungsoptionen zu messen. Bei der Ermittlung des mutma&szlig;lichen Willens sind konkrete Anhaltspunkte vor allem in der Vergangenheit zu ermitteln. Beispielsweise fr&uuml;here m&uuml;ndliche oder schriftliche &Auml;u&szlig;erungen, ethische oder religi&ouml;se &Uuml;berzeugungen.</p>
<p>Gerne sind wir Ihnen bei der Erstellung einer Patientenverf&uuml;gung oder Vorsorgevollmacht behilflich.</p>
<p>Sprechen Sie uns an!</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner im Medizinrecht:</strong></p>
<p><img title="Ostheim und Klaus, Rechtsawälte Darmstadt" src="../wp-content/uploads/2007/11/OK_K4L8787.jpg" alt="" width="300" height="204" /></p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwaltskurs f&uuml;r Medizinrecht erfolgreich absolviert</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro&nbsp;Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>Zweigstelle Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="../kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="mail-to:ostheim@ok-rechtsanwaelte.de">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="../">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsanspruch auf Krippenplatz ab dem 01.08.2013 (Kif&#246;G)</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/01/20/rechtsanspruch-auf-krippenplatz-ab-dem-01-08-2013-kifog/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/01/20/rechtsanspruch-auf-krippenplatz-ab-dem-01-08-2013-kifog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 01. August 2013 wird jedes Kind mit der Vollendung des ersten Lebensjahres bis zur
Vollendung des dritten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz
haben. Dieser Rechtsanspruch wird durch Kinderförderungsgesetz (KiföG)
begründet, erklärt die auf das Sozialrecht spezialisierte Rechtsanwältin Lisa
Rebekka Däsch von der bundesweit tätigen Fachanwaltskanzlei OK Rechtsanwälte
aus Darmstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 01. August 2013 wird jedes Kind mit der Vollendung des ersten Lebensjahres bis zur<br />
Vollendung des dritten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz<br />
haben. Dieser Rechtsanspruch wird durch Kinderf&ouml;rderungsgesetz (Kif&ouml;G)<br />
begr&uuml;ndet, erkl&auml;rt die auf das Sozialrecht spezialisierte Rechtsanw&auml;ltin Lisa<br />
Rebekka D&auml;sch von der bundesweit t&auml;tigen Fachanwaltskanzlei OK Rechtsanw&auml;lte<br />
aus Darmstadt.</p>
<p>Nach allgemeiner Ansicht steht auch fest, dass es bis zum 01. August 2013 nicht<br />
m&ouml;glich sein wird, f&uuml;r jedes Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, eine<br />
fr&uuml;hkindliche F&ouml;rderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege zu<br />
gew&auml;hrleisten.</p>
<p>Die Bundesregierung strebt an, f&uuml;r 35 Prozent der Kinder dieser Altersklasse Krippenpl&auml;tze<br />
anzubieten. Der angestrebte Betreuungsgrad von 35 Prozent soll nach Ansicht der<br />
Bundesregierung ausreichen, um allen Eltern ein Betreuungsangebot anbieten zu<br />
k&ouml;nnen. Die Nachfrage nach Krippenpl&auml;tzen ist mit 66 Prozent nach j&uuml;ngsten<br />
Umfragen jedoch fast doppelt so gro&szlig;. Es w&auml;ren rund 1,3 Millionen Krippenpl&auml;tze<br />
notwendig, um diesem tats&auml;chlichen Bedarf nachzukommen und eine Betreuungsquote<br />
von 66 Prozent zu sichern. Noch im M&auml;rz 2010 lag die Betreuungsquote bei den unter<br />
Dreij&auml;hrigen jedoch lediglich bei 23,1 Prozent (West 17,4 Prozent, Ost<br />
48,1&nbsp;Prozent&#160;&#8211; jeweils ohne Berlin).</p>
<p>Eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung in ganz Deutschland wird mit gr&ouml;&szlig;ter<br />
Wahrscheinlichkeit bis zum 01. August 2013 nicht zu gew&auml;hrleisten sein,<br />
erl&auml;utert Rechtsanw&auml;ltin D&auml;sch. Die Kommunen gehen davon aus, dass Eltern, die<br />
f&uuml;r ihr Kind keinen Betreuungsplatz erhalten werden, ihren Rechtsanspruch klageweise<br />
durchsetzen werden. Eine Klagewelle ist zu bef&uuml;rchten.</p>
<p>Die auf das Sozialrecht spezialisierte Rechtsanw&auml;ltin Lisa Rebekka D&auml;sch wird allen<br />
Eltern helfen ihren Rechtsanspruch im Wege einer Klage durchzusetzen, selbst<br />
wenn die 35 Prozent-Klausel eingehalten wird.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner rund um das Sozialrecht:</strong></p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt &ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Lisa Rebekka D&auml;sch<br />
</strong>Rechtsanw&auml;ltin</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&#160;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&#160;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="../kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">daesch [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="../">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/01/20/rechtsanspruch-auf-krippenplatz-ab-dem-01-08-2013-kifog/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>OK Rechtsanw&#228;lte wachsen weiter.</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/01/02/ok-rechtsanwalte-wachsen-weiter/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2012/01/02/ok-rechtsanwalte-wachsen-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[OK Ostheim&#160;&#38;&#160;Klaus Rechtsanw&#228;lte wachsen weiter. Wir&#160;geh&#246;ren zu den&#160;wenigen Anwaltskanzlei in Darmstadt, Offenbach/Frankfurt und Bensheim, die sich in den Bereichen Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Medizinrecht&#160;, Versicherungsrecht&#160;und Sozialrecht auf&#160;die Seite von Arbeitnehmern, Verkehrsunfallopfern, Patienten, Versicherungsnehmern und Sozialversicherungsmitglieder&#160;gestellt haben. Wir sind hochspezialisiert t&#228;tig, um unseren&#160;betroffenen Mandanten die Hilfe zu geben, die&#160;sie ben&#246;tigen. Wir vertreten unsere Mandanten z.B.&#160;gegen Arbeitgeber,&#160;Kfz-Haftpflichtversicherungen, &#196;rzte, Krankenh&#228;user, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK Ostheim&#160;&#38;&#160;Klaus Rechtsanw&auml;lte wachsen weiter.</p>
<p>Wir&nbsp;geh&ouml;ren zu den&nbsp;wenigen Anwaltskanzlei in Darmstadt, Offenbach/Frankfurt und Bensheim, die sich in den Bereichen Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Medizinrecht&nbsp;, Versicherungsrecht&nbsp;und Sozialrecht auf&nbsp;die Seite von Arbeitnehmern, Verkehrsunfallopfern, Patienten, Versicherungsnehmern und Sozialversicherungsmitglieder&nbsp;gestellt haben. Wir sind hochspezialisiert t&auml;tig, um unseren&nbsp;betroffenen Mandanten die Hilfe zu geben, die&nbsp;sie ben&ouml;tigen. Wir vertreten unsere Mandanten z.B.&nbsp;gegen Arbeitgeber,&nbsp;Kfz-Haftpflichtversicherungen, &Auml;rzte, Krankenh&auml;user, Berufsunf&auml;higkeitsversicherungen, Private Krankenversicherungen und Sozialversicherungstr&auml;ger durch alle Instanzen.&nbsp;</p>
<p>Unsere hohe Spezialisierung erkennen unsere Mandanten an.</p>
<p>Wir konnten Frau Rechtsanw&auml;ltin Lisa Rebekka D&auml;sch zur&nbsp;Erweiterung unserer&nbsp;Kanzlei gewinnen. Sie ist Ansprechpartnerin f&uuml;r&nbsp;Bereiche Sozialrecht, Medizinrecht und Arbeitsrecht. Insbesondere vertritt Frau Rechtsanw&auml;ltin Lisa D&auml;sch unsere Mandanten in den Gebieten&nbsp;Rentenversicherung, Erwerbsminderungsrente, Arzthaftung, Private Krankenversicherung, Gesetzliche Krankenkasse, K&uuml;ndigungsschutzverfahren und Gehaltsklagen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Erfolge greifbar machen! OK Rechtsanw&auml;lte</span></p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner:</strong></p>
<p><img title="Ostheim und Klaus, Rechtsawälte Darmstadt" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_K4L8787.jpg" alt="" width="300" height="204" /></p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalts f&uuml;r Arbeitsrecht</p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Lisa Rebekka D&auml;sch<br />
</strong>Rechtsanw&auml;ltin</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro&nbsp;Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>Zweigstelle Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="mail-to:ostheim@ok-rechtsanwaelte.de">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">daesch [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Milliardenbeitragsforderung der Deutschen Rentenversicherung Bund gegen Zeitarbeitsunternehmen wegen Tarifunf&#228;higkeit CGZP</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2011/11/28/milliardenbeitragsforderung-der-deutschen-rentenversicherung-bund-gegen-zeitarbeitsunternehmen-wegen-tarifunfahigkeit-cgzp/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2011/11/28/milliardenbeitragsforderung-der-deutschen-rentenversicherung-bund-gegen-zeitarbeitsunternehmen-wegen-tarifunfahigkeit-cgzp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ok-rechtsanwaelte.de/?p=1197</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 14.12.2010 eine Rechtsbeschwerde des Arbeitgeberverbandes AMP, des BVDs und der Tarifgemeinschaft CGZP zurückgewiesen und damit endgültig festgestellt, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und PersonalService-Agenturen (CGZP) nicht tariffähig ist. (Az.: 1 ABR 19/10).

Folge daraus ist nach § 9 Arbeitnehmerüberlassunggesetz und dem „equal-pay-Prinzip“, dass die betroffenen Leiharbeitnehmer in den Betrieben in der Lohnhöhe den nicht überlassenen Arbeitnehmern gleichgestellt werden müssen und zwar auch für die Vergangenheit. Daraus resultieren dann ganz erhebliche nachträgliche Beitragsforderungen der gesetzlichen Rentenversicherung. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 14.12.2010 eine Rechtsbeschwerde des Arbeitgeberverbandes AMP, des BVDs und der Tarifgemeinschaft CGZP zur&uuml;ckgewiesen und damit endg&uuml;ltig festgestellt, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften f&uuml;r Zeitarbeit und PersonalService-Agenturen (CGZP) nicht tariff&auml;hig ist. (Az.: 1 ABR 19&#8260;10).</p>
<p>Folge daraus&nbsp;ist&nbsp;nach &#167;&#160;9 Arbeitnehmer&uuml;berlassunggesetz&nbsp;und dem &bdquo;equal-pay-Prinzip&ldquo;,&nbsp;dass die betroffenen Leiharbeitnehmer in den Betrieben in der Lohnh&ouml;he den nicht &uuml;berlassenen Arbeitnehmern gleichgestellt werden m&uuml;ssen und zwar auch f&uuml;r die Vergangenheit. Daraus resultieren dann ganz erhebliche nachtr&auml;gliche Beitragsforderungen der gesetzlichen Rentenversicherung.&nbsp;</p>
<p>Nach ersten Einsch&auml;tzungen muss mit Nachforderungen von rund einer halben Milliarde EUR pro betroffenem Kalenderjahr gerechnet werden. Die Nachforderungen stehen den Sozialversicherungstr&auml;gern grunds&auml;tzlich r&uuml;ckwirkend f&uuml;r vier Jahre zu. Die Anspr&uuml;che verj&auml;hren in vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahrs, in dem sie f&auml;llig geworden sind<br />
(&#167;&nbsp;25 Abs.&nbsp;1 SGB&nbsp;IV).&nbsp;</p>
<p>Die Durchsetzung der Lohnanspr&uuml;che der betroffenen Arbeitnehmer ist meist h&ouml;chst schwierig. Denn es fehlen in der Regel die notwendigen Beweismittel, wie zum Beispiel ein konkreter Beleg f&uuml;r einen vergleichbaren Arbeitnehmer im Entleiherbetrieb. Hier&nbsp;werden die Zeitarbeitsunternehmen meist den Prozess gewinnen.</p>
<p>Die Beitragsforderungen des Sozialversicherungstr&auml;gers ist das schwerwiegendere Problem. Auch ohne dass die Arbeitnehmer ihre Lohnanspr&uuml;che geltend machen, k&ouml;nnen die Beitragsanspr&uuml;che der Sozialversicherungstr&auml;ger drohen, denn in der Sozialversicherung gilt grunds&auml;tzlich das Entstehungsprinzip.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag richtet sich nach dem Entgelt, das als Einnahme aus der Besch&auml;ftigung definiert ist. Die Beitragsforderung kann auch von einem h&ouml;heren als dem tats&auml;chlich zugeflossenen Entgelt erfolgen, wenn der Arbeitnehmer im Entstehungszeitraum zus&auml;tzliche Entgeltbez&uuml;ge h&auml;tte beanspruchen k&ouml;nnen. Denn die Beitragsanspr&uuml;che entstehen, sobald ihre im Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes bestimmten Voraussetzungen vorliegen (&#167; 22 Abs.&#160;1 SGB &#8547;). Dabei gen&uuml;gt es, wenn der Anspruch auf das h&ouml;here Entgelt bestand. Ob es tats&auml;chlich geflossen ist oder von den betroffenen Arbeitnehmern durchgesetzt worden ist, ist unerheblich. Das in der Sozialversicherung geltende Entstehungsprinzip bestimmt nach der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung auch den Beitragsanspruch bei untertariflicher Bezahlung.&nbsp;</p>
<p>Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat bereits die ersten nachtr&auml;glichen Beitragsbescheide erlassen.</p>
<p>Bei den sich abzeichnenden Betriebspr&uuml;fungen wird zum einen darauf zu achten sein, ob die H&ouml;he der behaupteten Beitr&auml;ge nachvollziehbar behauptet wird. Ferner wird &uuml;berlegt werden m&uuml;ssen, inwieweit die Deutsche Rentenversicherung Bund nicht ebenfalls Kenntnis von der Rechtslage hatte und insoweit Vertrauensschutz bestand. Dabei wird die Pr&uuml;fpraxis der DRV Bund mit einzubeziehen sein (Vgl. LSG Nordrhein-Westphalen, Urteil &#8564;. 28.1.2003, Az. &#8556; 5 KR 197&#8260;01, auch zur Verwirkung).</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner im Sozialversicherungsrecht:</strong></p>
<p><img title="Ostheim und Klaus, Rechtsawälte Darmstadt" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2007/11/OK_K4L8787.jpg" alt="" width="300" height="204" /></p>
<p><strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalts f&uuml;r Arbeitsrecht</p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro&nbsp;Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788 oder 80089692, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>Zweigstelle Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Kontakt" href="mail-to:ostheim@ok-rechtsanwaelte.de">ostheim [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a><br />
<a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OLG K&#246;ln, Az.&#160;20 U 76&#8260;09, IVF/ICSI-Behandlung bei bis zu 21 Eizellen medizinisch notwendig</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2011/04/12/olg-koln-az-20-u-7609-ivficsi-behandlung-bei-bis-zu-21-eizellen-medizinisch-notwendig/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2011/04/12/olg-koln-az-20-u-7609-ivficsi-behandlung-bei-bis-zu-21-eizellen-medizinisch-notwendig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 06:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunschrechtsanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrecht Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ok-rechtsanwaelte.de/?p=1118</guid>
		<description><![CDATA[Das OLG K&#246;ln hat am 25.2.2011 entschieden (Az.&#160;20 U 76&#8260;09), dass die privaten Krankenversicherer die Kosten f&#252;r s&#228;mtliche f&#252;r die IVF/ISCI-Behandlung gewonnen Eizellen&#160;erstattet hat. Ein weitere Sieg f&#252;r Patienten im Bereich der Kinderwunschbehandlung. Entscheidend ist, dass sich die individuelle Wahrscheinlichkeit des Schwagerschaftseintritts durch die Behandlung einer erh&#246;hten Anzahl von Eizellen (im vorliegenden Fall 21) erheblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OLG K&ouml;ln hat am 25.2.2011 entschieden (Az.&#160;20 U 76&#8260;09), dass die privaten Krankenversicherer die Kosten f&uuml;r s&auml;mtliche f&uuml;r die IVF/ISCI-Behandlung gewonnen Eizellen&nbsp;erstattet hat. Ein weitere Sieg f&uuml;r Patienten im Bereich der Kinderwunschbehandlung.</p>
<p>Entscheidend ist, dass sich die individuelle Wahrscheinlichkeit des Schwagerschaftseintritts durch die Behandlung einer erh&ouml;hten Anzahl von Eizellen (im vorliegenden Fall 21) erheblich erh&ouml;ht. Der Verweis der Versicherer auf die statische Wahrscheinlichkeit, dass sich die Schwagerschaftsrate bei der Behandlung von mehr als sechs Eizellen nicht signifikant erh&ouml;ht, ist demgegen&uuml;ber nicht ma&szlig;geblich.</p>
<p>Auf Grund des vorliegenden Urteils haben uns die ersten Versicherer nun die Erstattung der offenen Restkosten angek&uuml;ndigt und um R&uuml;cknahme diverser Klage gebeten.</p>
<p>Den Volltext der Entscheidung des OLG K&ouml;ln, 20 U 76&#8260;09,&nbsp;finden Sie auf&nbsp;einem externen Link <span style="color: #800000;"><a title="NRWE" href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2011/20_U_76_09urteil20110225.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a></span>.</p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner</strong> bzgl. Kostenerstattung bei Kinderwunschbehandlung sind:</p>
<div>
<p><a title="Einblicke - Kanzlei der Rechtsanwälte Ostheim &amp; Klaus in Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/klaus.jpg"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/thumbs/thumbs_klaus.jpg" alt="Oliver Klaus" /> </a><a title="Einblicke - Kanzlei der Rechtsanwälte Ostheim &amp; Klaus in Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/ostheim.jpg"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/thumbs/thumbs_ostheim.jpg" alt="Oliver Ostheim" /></a><br />
<strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwaltskurs f&uuml;r Medizinrecht erfolgreich absolviert</p>
<p><strong>Oliver Klaus<br />
</strong>Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Download:</strong></p>
<p><img title="pdf" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /><a href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/ok-kinderwunsch.pdf"> Unser Info-Flyer zum Thema Kinderwunsch als PDF-Datei zum Download (308kb)</a><br />
<img title="pdf" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /> <a href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/11/rl-befruchtung-2007-11-15.pdf">Richtlinien &uuml;ber k&uuml;nstliche Befruchtung</a></p>
<p><strong>Empfohlen von:</strong></p>
<p><a href="http://www.kinderwunschzentrum-da.de/" target="_blank">www.kinderwunschzentrum-da.de</a><br />
<a href="http://www.kinderwunschzentrum-mainz.de/" target="_blank">www.kinderwunschzentrum-mainz.de</a><br />
<a href="http://www.kinderwunschzentrum-wiesbaden.de/">www.kinderwunschzentrum-wiesbaden.de<br />
www.ivf-zentrum.de&nbsp; (Kinderwunschzentrum Ulm)<br />
www.kwz-heidelberg.de</a></p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466<br />
Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788<br />
Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330<br />
Telefax 06251 8692333</p>
</div>
<div>
<div><a href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.ok-rechtsanwaelte.de%2F2011%2F02%2F22%2Fkinderwunschbehandlungskosten-zusammentreffen-beihilfe-bundland%2F&amp;title=Kinderwunschbehandlungskosten%C2%A0%E2%80%93%20Zusammentreffen%20Beihilfe%20Bund%2FLand&amp;description=Das%20Bundesverwaltungsgericht%C2%A0(BVerwG%202%20C%2040.09%20(OVG%20Koblenz%2010%20A%2010309%2F09.OVG%2C%20VG%20Mainz%206%20K%20142%2F08.MZ))%20wird%20am%2024.2.2011%20%C3%BCber%20eine%20der%20Klagen%20der"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" alt="Share" width="171" height="16" /></a></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVerwG, 2 C 40.09: Kosten einer k&#252;nstlichen Befruchtung nur teilweise beihilfef&#228;hig</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2011/02/24/bverwg-2-c-40-09-kosten-einer-kunstlichen-befruchtung-nur-teilweise-beihilfefahig/</link>
		<comments>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2011/02/24/bverwg-2-c-40-09-kosten-einer-kunstlichen-befruchtung-nur-teilweise-beihilfefahig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunschrechtsanwalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ok-rechtsanwaelte.de/?p=1111</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht hat unsere Klage mit Urteil vom 24.2.2011, Az. 2 C 40.09, abgewiesen. Die Versorgungslücke bzgl. der Kostenerstattung der Kinderwunschbehandlung zwischen den verschiedenen Beihilfe-Systemen Bund/Land (Hessen) sei nicht zu beanstanden. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat unsere Klage mit Urteil vom 24.2.2011, Az.&#160;2 C 40.09, abgewiesen. Die Versorgungsl&uuml;cke bzgl. der Kostenerstattung der Kinderwunschbehandlung zwischen den verschiedenen Beihilfe-Systemen Bund/Land (Hessen)&nbsp;sei nicht zu beanstanden.</p>
<p>Die amtliche Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichtes lautet:</p>
<p>&#8222;Bundesbeamte k&ouml;nnen nicht f&uuml;r s&auml;mtliche Kosten einer k&uuml;nstlichen Befruchtung eine Beihilfe beanspruchen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.</p>
<p>Der Kl&auml;ger, ein Bundesbeamter, beantragte eine Beihilfe f&uuml;r die Kosten einer k&uuml;nstlichen Befruchtung bei einer Fertilit&auml;tsst&ouml;rung, die eine Behandlung beider Partner erfordert. Er erhielt eine Beihilfe zu den Kosten seiner Behandlung, nicht aber zu den Aufwendungen f&uuml;r die Behandlung seiner Ehefrau, da diese als hessische Landesbeamtin selbst beihilfeberechtigt ist. W&auml;hrend allerdings das Bundesrecht eine Beihilfe nur f&uuml;r die Behandlung des jeweils Beihilfeberechtigten selbst vorsieht, gew&auml;hrt das hessische Landesrecht Beihilfen zwar f&uuml;r die Behandlung beider Partner, jedoch nur dann, wenn die Ursache der Fertilit&auml;tsst&ouml;rung in der Person des beihilfeberechtigten Landesbeamten liegt. Das Begehren des Kl&auml;gers blieb vor dem Verwaltungsgericht und dem Verwaltungsgerichtshof erfolglos.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat das Urteil des Berufungsgerichts best&auml;tigt. Es ist nicht zu beanstanden, dass das f&uuml;r Bundesbeamte geltende Beihilferecht f&uuml;r die Kostenerstattung bei k&uuml;nstlicher Befruchtung im Wesentlichen auf das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung verweist. Danach sind nur diejenigen Aufwendungen beihilfef&auml;hig, die die Behandlung des Beihilfeberechtigten betreffen. Dies gilt selbst dann, wenn die Kosten f&uuml;r die Behandlung des Ehepartners von dessen Dienstherrn nicht &uuml;bernommen werden, weil im Einzelfall das f&uuml;r diesen ma&szlig;gebliche Beihilferecht einen Anspruch nicht vorsieht. Der Normgeber der Bundesbeihilfevorschriften ist jedoch nicht verpflichtet, das sich aus der Anwendung des nicht auf das Bundesrecht und das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung abgestimmten hessischen Landesrechts m&ouml;glicherweise ergebende Defizit gegen&uuml;ber dem Kl&auml;ger auszugleichen, solange die Beihilfesysteme gleichwertig sind. Das ist hier der Fall.</p>
<p>BVerwG 2 C 40.09&#160;&#8211; Urteil vom 24. Februar 2011&#8220;</p>
<p>Wir werden nun pr&uuml;fen, ob eine Verfassungsbeschwerde in Betracht zu ziehen ist.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner</strong> bzgl. Kostenerstattung bei Kinderwunschbehandlung sind:</p>
<div>
<p><a title="Einblicke - Kanzlei der Rechtsanwälte Ostheim &amp; Klaus in Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/klaus.jpg"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/thumbs/thumbs_klaus.jpg" alt="Oliver Klaus" /> </a><a title="Einblicke - Kanzlei der Rechtsanwälte Ostheim &amp; Klaus in Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/ostheim.jpg"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/thumbs/thumbs_ostheim.jpg" alt="Oliver Ostheim" /></a><br />
<strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwaltskurs f&uuml;r Medizinrecht erfolgreich absolviert</p>
<p><strong>Oliver Klaus<br />
</strong>Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Download:</strong></p>
<p><img title="pdf" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /><a href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/ok-kinderwunsch.pdf"> Unser Info-Flyer zum Thema Kinderwunsch als PDF-Datei zum Download (308kb)</a><br />
<img title="pdf" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /> <a href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/11/rl-befruchtung-2007-11-15.pdf">Richtlinien &uuml;ber k&uuml;nstliche Befruchtung</a></p>
<p><strong>Empfohlen von:</strong></p>
<p><a href="http://www.kinderwunschzentrum-da.de/" target="_blank">www.kinderwunschzentrum-da.de</a><br />
<a href="http://www.kinderwunschzentrum-mainz.de/" target="_blank">www.kinderwunschzentrum-mainz.de</a><br />
<a href="http://www.kinderwunschzentrum-wiesbaden.de/">www.kinderwunschzentrum-wiesbaden.de<br />
www.ivf-zentrum.de&nbsp; (Kinderwunschzentrum Ulm)<br />
www.kwz-heidelberg.de</a></p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466<br />
Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788<br />
Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330<br />
Telefax 06251 8692333</p>
</div>
<div>
<div><a href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.ok-rechtsanwaelte.de%2F2011%2F02%2F22%2Fkinderwunschbehandlungskosten-zusammentreffen-beihilfe-bundland%2F&amp;title=Kinderwunschbehandlungskosten%C2%A0%E2%80%93%20Zusammentreffen%20Beihilfe%20Bund%2FLand&amp;description=Das%20Bundesverwaltungsgericht%C2%A0(BVerwG%202%20C%2040.09%20(OVG%20Koblenz%2010%20A%2010309%2F09.OVG%2C%20VG%20Mainz%206%20K%20142%2F08.MZ))%20wird%20am%2024.2.2011%20%C3%BCber%20eine%20der%20Klagen%20der"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" alt="Share" width="171" height="16" /></a></div>
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		<item>
		<title>Kinderwunschbehandlungskosten&#160;&#8211; Zusammentreffen Beihilfe Bund/Land</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 12:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht&#160;(BVerwG 2 C 40.09 (OVG Koblenz 10&#160;A 10309&#8260;09.OVG, VG Mainz 6&#160;K 142&#8260;08.MZ)) wird am 24.2.2011 &#252;ber eine der Klagen der Rechtsanw&#228;lte Ostheim&#160;&#38;&#160;Klaus (Kinderwunschrechtsanwalt) entscheiden. &#160; Die amtliche Vorank&#252;ndigung des Bundesverwaltungsgerichtes lautet: &#8222;Der Kl&#228;ger m&#246;chte f&#252;r die Kosten einer k&#252;nstlichen Befruchtung eine Beihilfe erhalten, behandelt wurde seine Ehefrau, die selbst beihilfeberechtigt ist. Nach den f&#252;r [...]]]></description>
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<div>
<h3>Das Bundesverwaltungsgericht&nbsp;(BVerwG 2 C 40.09 (OVG Koblenz 10&#160;A 10309&#8260;09.OVG, VG Mainz 6&#160;K 142&#8260;08.MZ)) wird am 24.2.2011 &uuml;ber eine der Klagen der Rechtsanw&auml;lte Ostheim&#160;&#38;&#160;Klaus (Kinderwunschrechtsanwalt) entscheiden.<br />
&nbsp;</h3>
</div>
</div>
<div>Die amtliche Vorank&uuml;ndigung des Bundesverwaltungsgerichtes lautet:</div>
<p>&#8222;Der Kl&auml;ger m&ouml;chte f&uuml;r die Kosten einer k&uuml;nstlichen Befruchtung eine Beihilfe erhalten, behandelt wurde seine Ehefrau, die selbst beihilfeberechtigt ist. Nach den f&uuml;r sie ma&szlig;geblichen Vorschriften gilt das Verursacherprinzip, so dass sie keine Beihilfe erhalten hat, weil nicht sie, sondern der Kl&auml;ger die Ursache f&uuml;r das Ausbleiben einer Schwangerschaft darstellt. Den f&uuml;r den Kl&auml;ger ma&szlig;geblichen Beihilfevorschriften liegt das K&ouml;rperprinzip zu Grunde, wonach der Beihilfeberechtigte nur Leistungen f&uuml;r an ihm selbst durchgef&uuml;hrte &auml;rztliche Leistungen erh&auml;lt.</p>
<p>Vor dem Verwaltungsgericht und dem Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hatte der Kl&auml;ger keinen Erfolg. Das Bundesverwaltungsgericht wird nun zu kl&auml;ren haben, wie bei dem Zusammentreffen unterschiedlich strukturierter Beihilfevorschriften zu verfahren ist.&#8220;</p>
<div>Wir werden das Ergebnis umgehend hier berichten.</div>
<div>
<p><strong>Ihre Ansprechpartner</strong> bzgl. Kostenerstattung bei Kinderwunschbehandlung sind:</p>
<p><a title="Einblicke - Kanzlei der Rechtsanwälte Ostheim &amp; Klaus in Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/klaus.jpg"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/thumbs/thumbs_klaus.jpg" alt="Oliver Klaus" /> </a><a title="Einblicke - Kanzlei der Rechtsanwälte Ostheim &amp; Klaus in Darmstadt" href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/ostheim.jpg"><img src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/gallery/kanzlei/thumbs/thumbs_ostheim.jpg" alt="Oliver Ostheim" /></a><br />
<strong>Oliver Ostheim</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwaltskurs f&uuml;r Medizinrecht erfolgreich absolviert</p>
<p><strong>Oliver Klaus<br />
</strong>Rechtsanwalt und Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Versicherungsrecht</p>
<p><strong>Download:</strong></p>
<p><img title="pdf" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /><a href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/ok-kinderwunsch.pdf"> Unser Info-Flyer zum Thema Kinderwunsch als PDF-Datei zum Download (308kb)</a><br />
<img title="pdf" src="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/08/pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /> <a href="http://www.ok-rechtsanwaelte.de/wp-content/uploads/2008/11/rl-befruchtung-2007-11-15.pdf">Richtlinien &uuml;ber k&uuml;nstliche Befruchtung</a></p>
<p><strong>Empfohlen von:</strong></p>
<p><a href="http://www.kinderwunschzentrum-da.de/" target="_blank">www.kinderwunschzentrum-da.de</a><br />
<a href="http://www.kinderwunschzentrum-mainz.de/" target="_blank">www.kinderwunschzentrum-mainz.de</a><br />
<a href="http://www.kinderwunschzentrum-wiesbaden.de/">www.kinderwunschzentrum-wiesbaden.de<br />
www.ivf-zentrum.de&nbsp; (Kinderwunschzentrum Ulm)<br />
www.kwz-heidelberg.de</a></p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466<br />
Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro Offenbach/Frankfurt<br />
</strong>Kaiserstr.&nbsp;39, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788<br />
Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330<br />
Telefax 06251 8692333</p>
</div>
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		<title>Verunreinigte Infusionen als Behandlungsfehler</title>
		<link>http://www.ok-rechtsanwaelte.de/2010/08/23/verunreinigte-infusionen-als-behandlungsfehler/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>recht-ok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ärztepfusch]]></category>
		<category><![CDATA[behandlungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[enterobacter]]></category>
		<category><![CDATA[Infusion]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwälte Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[tote Babys im Uniklinikum MAinz]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinikum Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Verunreinigte Infusionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verunreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verunreinigung durch Enterobacter Bakterien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod zweier Babys in der Universit&#228;tsklinik Mainz vom Sonnabend hat auf der einen Seite f&#252;r tiefe Best&#252;rzung nicht nur bei den Angeh&#246;rigen gesorgt und erhitzt auf der anderen Seite die Gem&#252;ter bzgl. der Frage der Vermeidbarkeit. Die Polizei ermittelt zusammen mit der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der fahrl&#228;ssigen T&#246;tung und K&#246;rperverletzung. Zivilrechlich wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod zweier Babys in der Universit&auml;tsklinik Mainz vom Sonnabend hat auf der einen Seite f&uuml;r tiefe Best&uuml;rzung nicht nur bei den Angeh&ouml;rigen gesorgt und erhitzt auf der anderen Seite die Gem&uuml;ter bzgl. der Frage der Vermeidbarkeit. Die Polizei ermittelt zusammen mit der Staatsanwaltschaft wegen  des Verdachts der fahrl&auml;ssigen T&ouml;tung und K&ouml;rperverletzung. Zivilrechlich wird sich in der Folgezeit die Frage stellen, ob das Verhalten des Uniklinikums Mainz als Behandlungsfehler einzuordnen sein wird.</p>
<p>Begriffe wie voll beherschbares Risiko und die Einhaltung zwingender Hygienevorschriften werden hier voraussichtlich eine Rolle spielen und k&ouml;nnten das Leid der hinterbliebenen Eltern zumindest dahingehend lindern, als das ihnen ein angemessenes Schmerzensgeld in Form eines &#8222;Schockschadens&#8220; zugesprochen werden k&ouml;nnte. Zun&auml;chst muss jedoch gekl&auml;rt werden, wie es zu den Verunreinigungen kommen konnte. Vorher wird &uuml;ber ein etwaiges Verschulden des Klinikums keine gesicherte Prognose aufgestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Interessant ist hierbei, dass der Bundesgerichtshof diesbez&uuml;glich schon grunds&auml;tzlich entschieden hat. Wir erlauben uns nachfolgend, den Leitsatz der Entscheidung vom 03.11.1981 zu zitieren:</p>
<p><em>Wird ein Krankenhauspatient an seiner Gesundheit  gesch&auml;digt, weil die ihm verabreichte Infusionsfl&uuml;ssigkeit bei oder nach  ihrer Zubereitung im Krankenhaus unsteril wurde, dann muss der  Krankenhaustr&auml;ger beweisen, dass der Fehler nicht auf einem ihm  zuzurechnenden Organisations&#8209; oder Personalverschulden beruht.</em></p>
<p>Ihr Experte im Arzthaftungsrecht:</p>
<p><strong>Oliver Klaus</strong><br />
Rechtsanwalt&nbsp;&ndash; Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht und Fachanwalt f&uuml;r Versicherungsrecht</p>
<p><img title="Rechtsanwalt Oliver Klaus" src="../wp-content/uploads/2007/11/147.jpg" alt="Rechtsanwalt Oliver Klaus" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Zentrale Darmstadt<br />
</strong>Kirchstra&szlig;e 1, 64283 Darmstadt<br />
Telefon 06151 5997466, Telefax 06151 5997453</p>
<p><strong>B&uuml;ro&nbsp;Offenbach<br />
</strong>Gr. Marktstr.&nbsp;25&ndash;29, 63065 Offenbach<br />
Telefon 069 80907788, Telefax 069 80907789</p>
<p><strong>B&uuml;ro Bensheim<br />
</strong>Darmst&auml;dter Str.&nbsp;60, 64625 Bensheim<br />
Telefon 06251 8692330, Telefax 06251 8692333</p>
<p><strong>B&uuml;ro Hessische Bergstra&szlig;e<br />
</strong>Bergstr.&nbsp;17, 64342 Seeheim-Jugenheim<br />
Telefon 06257 5051783, Telefax 06257 5047639</p>
<p><a title="Kontakt" href="../kontakt/">klaus [at] ok-rechtsanwaelte [dot] de</a>, <a title="Rechtsanwälte Partnerschaft Ostheim und Klaus, Darmstadt" href="../">www.ok-rechtsanwaelte.de</a></p>
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