Multiple Sklerose – Vergleich abgelehnt und Prozeß gewonnen

Die Klägerin war zuletzt in einer Akademie beschäftigt bevor sie an Multipler Sklerose erkrankte. Die Versicherung bestritt sowohl die Erkrankung an sich, als auch die Auswirkungen auf ihren versicherten Beruf.

Daher wandte sich die Klägerin hilfesuchend an den Rechtsanwalt Oliver Klaus, der als Fachanwalt für Versicherungsrecht, Medizinrecht und Sozialrecht auf derartige Ablehnungen von versicherten Leistungen spezialisiert ist. Im Gerichtsverfahren konnten sowohl die Erkrankung als auch deren Auswirkungen bewiesen werden. Auf ein Urteil ließ es die Versicherung sodann nicht mehr ankommen und zahlte die versicherten Leistungen freiwillig. Im Prozessverlauf wurde der Klägerin zuvor eine Vergleichszahlung von ca. 50.000 € unter Aufhebung der ganzen Versicherung angeboten. Sie solle lieber diesen Vergleich annehmen, bevor sie leer ausgeht. Auf Anraten von Rechtsanwalt Oliver Klaus wurde jedoch weitergekämpft und die volle Leistung letztlich erreicht.

Mit Anerkenntnis vom 29.06.2016 erkannte die Aachen Münchener Versicherung nach Einholung eines Gerichtsgutachtens in einem vor dem Landgericht Frankenthal geführten Rechtsstreit rückwirkende Leistungen in Höhe von ca. 90.000 sowie eine laufende Rente von monatlich 1.300 an. Damit kann die Klägerin bis zum Ablauf der Versicherung noch etwa 265.000 € an Berufsunfähigkeitsleistungen erhalten.

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